...und trotzdem!

20.000 km mit dem Fahrrad

entlang der Panamericana

Das Abenteuer startet in:

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Warum „…und trotzdem!“ ?


20.000 km
 durch Nord- und Südamerika zu fahren, ist eine riskante und abenteuerliche Angelegenheit. Die meisten Menschen würden es für eine total verrückte Idee halten, diese Strecke dann auch noch mit dem Fahrrad bewältigen zu wollen.
Aber genau das habe ich vor!

Und warum?

Nach einer Hirntumoroperation vor 15 Jahren war ich komplett linksseitig gelähmt, konnte nicht mehr laufen, hatte Sprach- und Konzentrationsprobleme. Ich konnte mich glücklich schätzen, überhaupt in ein neues Leben starten zu dürfen.
Selbst meine Familie hätte es damals für völlig illusorisch gehalten eine solche Reise wagen und bestehen zu können. Es gab zu dieser Zeit keinerlei Aussicht darauf, auch nur im Entferntesten wieder an meine früheren Erfolge als Leistungssportler anknüpfen zu können.

Doch ich habe all die Jahre hart an mir gearbeitet und fühle mich heute sehr gut vorbereitet, um in das große Abenteuer aufzubrechen. Mit meinem Leitmotiv „Und trotzdem!“ möchte ich als ehemaliger Hirntumorpatient zeigen und beweisen, dass es wichtig ist, sich nicht aufzugeben und dass alles möglich sein kann.

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Das Abenteuer ruft!

Für die Realisierung des Projektes benötige ich noch Eure Hilfe. Ich brauche noch zuverlässiges Outdoor Equipment oder jede andere Form vom Unterstützung, beispielsweise durch Spendengelder. Alle Mittel, die mir zur Verfügung gestellt werden, setzte ich ein, um meinen Lebensunterhalt zu decken. Alle Gelder, die ich nicht benötige, kommen unmittelbar den Wohltätigkeitsorganisationen zugute. Somit bin nicht

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MEIN VORHABEN

 

Die veranschlagte Strecke soll über 20.000 km durch Nord – und Südamerika führen. Ich möchte bewusst von Calgary aus starten, da es schon lange ein Traum von mir ist den westlichen Teil des Trans Canadian Trails zu befahren. Von Calgary aus beginnt das wildromantische Kanada, wie man es aus Abenteuerreiseberichten oder von Naturfotografien kennt. Zudem war es immer ein Wunsch von mir, die Panamericana zu befahren. Da Sport und Nachhaltigkeit für mich im Leben eine elementare Rolle spielen und ich genügend Zeit haben möchte, Landschaften und Aussichten zu genießen, mit Menschen in Kontakt zu treten, um an deren Leben teilzuhaben und dennoch umweltgerecht, verhältnismäßig weite Distanzen zurückzulegen, kam ich auf die Idee die Strecke mit dem Fahrrad zu fahren.

Mithilfe eines Reiseblogs kann ich nicht nur über meine Erfahrungen und Erlebnisse auf der Strecke berichten, sondern auch meinem Wunsch nach Wohltätigkeit nachgehen und auf Umweltproblematiken aufmerksam machen, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben.

Dauer und Distanz

Da ich meinem Abenteuer einen relativ genau definierten zeitlichen Rahmen geben möchte, schien mir ein Jahr für diese   Unternehmung anzusetzen als passend. Aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit der gesamten Strecke und vieler Unwegsamkeiten, wie schlecht ausgebaute Straßen oder enorme Höhenunterschiede von über 4000 Metern, halte ich eine auf die gesamte Strecke gesehene durchschnittliche Distanz von 70 km pro Tag für realistisch. Wenn ich im Durchschnitt von 70 Tageskilometern ausgehe, kann diese Strecke bei einer mittleren Geschwindigkeit von 15-17 km/h in ca. 5 h absolviert werden. Somit brauche ich für die ca. 20.000 km ungefähr 300 Tage. Dadurch bleibt ein Puffer von mindestens 65 Tagen für außerplanmäßige Reparaturen, Besichtigungen und Regeneration.

Reisezeit

Aufgrund der geografischen Begebenheiten und der vorherrschenden Windrichtungen aus Nordwesten, empfiehlt es sich, die Tour von Norden nach Süden durchzuführen. Da die Rocky Mountains gleich zu Beginn der Strecke zwischen Calgary und Vancouver zu überqueren sind und der beste Reisezeitraum dafür zwischen Juli bis Ende September liegt, werde ich zum 22.07.2020 meine Reise beginnen.

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Da es mir bei meinem Abenteuer auch darum geht, selbst gesetzte Grenzen zu überwinden und anderen Menschen zu zeigen, sich trotz Einschränkungen jeglicher Herausforderung zu stellen, möchte ich motivierend und inspirierend für andere Menschen sein.

Mithilfe eines Reiseblogs auf meiner Homepage, Facebook, Instagram und YouTube möchte ich alle Eindrücke und Momente teilen. Unter anderem kann ich auch über die sozialen Netzwerke die wichtige Rolle Ihres Unternehmens aufzeigen, Sie auf meiner Homepage und Bildern verlinken und somit auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen. Unter anderem könnte ich durch Werbeflächen auf Kleidung oder den Fahrradtaschen Ihr Logo präsentieren. Zusätzlich würde ich Ihnen anbieten im Anschluss an das Abenteuer einen Reisevortrag in Ihrem Unternehmen, intern als auch für die Öffentlichkeit zu halten.

Somit können Sie an einem direkten Beispiel der Bevölkerung präsentieren welche sozialen Projekte durch Ihre Mithilfe gefördert werden. Aus diesen Gründen bin ich mir sicher, dass es für Sie von Interesse sein könnte, mich bei meinem Vorhaben zu unterstützen.

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